Begehung Birkenweg, Oppelner-und Beuthenerstraße

Veröffentlicht: Freitag, 12. April 2013 16:34

 

Häuser in der Siedlung Gladbeck RentfortAm 10.04.2013 um 10:00 Uhr, fand eine vorher angekündigte Begehung durch den Birkenweg und die Beuthener- und Oppelnerstraße statt. Beteiligt waren: Herr Restemeyer und Frau Schielke vom Ingenieuramt der Stadt Gladbeck und Werner Hülsermann, Vorstand Siedlergemeinschaft Gladbeck-Rentfort. 

9 Siedlerfamilien berichteten unserem Vorstand zuvor von einigen Mängeln, die dann an diesem Vormittag systematisch abgearbeitet wurden. Während der Begehung wurden folgende Zusagen von Herrn Restemeyer und Frau Schielke gemacht: Betonpoller am Ende des Birkenwegs zur Kirchhellenerstraße werden aufgestellt. Ein Zusatzschild „Keine Wendemöglichkeit“ wird an der Ecke Oppelnerstr.-Birkenweg angebracht. An verschiedenen Stellen der Oppelner-Beuthenerstarße und Birkenweg  werden Pflastersteine aufgenommen, neu verlegt  oder/und festgerüttelt.

Der gesamte Bürgersteig  in der Oppelnerstraße wird in ca. 3 Jahren neu verlegt, weil LKWs an vielen Stellen Spurrillen verursacht haben. Diese Arbeiten fallen unter die Gewährleistungspflicht (5 Jahre) der Firma Fasselt. Die beschädigten Randsteine am Grundstück Birkenweg 9, sollen nach Rücksprache mit der Firma Fasselt, erneuert werden. Einige Reklamationen wie: hohe Asphaltkanten und teilweise gebrochene Kanten an den Pflastersteinen, liegen unter der Toleranzgrenze, so die Aussage der Ingenieure und werden nicht erneuert oder ausgebessert. Über die nachträglich ausgeschnittenen Asphaltdecken an den Hydranten, um diese höher zu legen, ärgern sich auch die Ingenieure. So etwas sollte nicht, kann aber geschehen. Diese nachträglichen Arbeiten sind fachgerecht ausgeführt und vom Ingenieuramt so akzeptiert worden. Übergang vom Grundstück zum Bürgersteig ist Privatsache, da die Eigentümer mit der Firma Fasselt eine private Vereinbarung für diesen Übergang getroffen haben und dies sollte mit der Firma geklärt werden.

Eine Aussage über die Kosten, die auf sämtliche Anwohner zukommen werden, konnte keine Auskunft erteilt werden, aber in naher Zukunft soll es eine grobe Übersicht über anfallende Kosten geben. Nach Rücksprache mit  allen betroffenen Anwohnern am Abend, stellte sich zum Schluss doch eine sehr spürbare und sichtbare Zufriedenheit ein.