Chronik Siedlergemeinschaft Gladbeck-Rentfort

Begonnen wurde bereits im Jahre 1934 mit dem Bau der insgesamt 257 Einzel- bzw. Doppelhäuser in der früheren Bauernschaft Rentfort. Die ersten 30 Eigenheime (15 Doppelhäuser) entstanden westlich der heutigen Josefstrasse. Rund 210 volle Tage arbeiteten die künftigen Siedler, teils als Helfer, teils in ihrem Beruf als Bauhandwerker gemeinsam mit drei Bauunternehmern an der Herstellung dieser Häuser. Aus dem ehemaligen Besitz des Bauern Böckler stellte die Stadt Gladbeck das Gelände dazu zur Verfügung. Anfang bis Ende Oktober 1934 konnten die Häuser dann von Bergleuten und kinderreichen Familien bezogen werden. Träger dieser Siedlung war die „Bergmannswohnstätten GmbH“. Damals betrug der Preis für eine Doppelhaushälfte stolze 4500 Reichsmark. Dem Deutschen Siedlerbund bei, traten die Siedler bereits teils vor, teils bei Baubeginn. Von 1934 bis 1950 leitete Johann Schäfer als 1. Vorsitzender die Siedler-gemeinschaft. 

Im Jahre 1937 folgte die Errichtung weiterer 30 Gebäude an der östlichen Seite der Josefstrasse auf Grundstücken die eine Größe von 600 qm bis 1100 qm hatten. Träger dieser Siedlerhäuser war auch hier die „Bergmannswohnstätten GmbH“. 

Zwei Jahre darauf konnten unter der Trägerschaft der „Westfälisch-Lippischen Heimstätten GmbH“ weitere 48 Doppelhäuser im Bereich der Lötzener-, der Beuthener- und der Oppelner Strasse bezogen werden. In den letzten Tagen des Krieges wurden einige Häuser leicht bzw. schwer durch Bombentreffern beschädigt. Diese Schäden behob man schnell durch kameradschaftliche Nachbarschaftshilfe.

Bevor im März 1949 mit dem Bau weiterer 13 Doppelhäuser im Bereich des Birkenweg und an der Kirchhellener Strasse begonnen werden konnte, hatten die Siedler in unermüdlichem Fleiß bereits durch Beseitigung der Trümmer die Vorbedingungen geschaffen. Auch diese Häuser erstellte man in Selbst- und Nachbarschaftshilfe. Mitte 1951 wurde das letzte Haus dieses Bauabschnittes bezogen. Zur gleichen Zeit entstanden an der Oppelner Strasse drei Einzel- und zwei Doppelhäuser.

Siedler Hans Schyra übernahm 1950 das Amt des Vorsitzenden und leitete die Siedlergemeinschaft bis 1990. In dieser langen Zeit übernahm er auch den Vorsitz der Kreisgruppe Gladbeck. Als Delegierter des Vorstandes im „Deutschen Siedlerbund Westfalen-Lippe e.V.“ war er hautnah am Geschehen dabei und konnte sein Wissen hier in Gladbeck anwenden.

In den Jahren 1953 bis 1960 bauten die Siedler im Bereich zwischen der Josefstrasse und dem Rentforter Friedhof in vier Etappen. Auf der Martin-Luther-Strasse entstanden 5 Doppelhäuser. Weitere 79 Siedlerstellen konnten bis 1959 auf dem Böcklersfeld, Meinenkamp, Lehmstich und Hülsenbusch vollendet und bezogen werden. Träger dieser Bauabschnitte war die „Westfälisch-Lippische Heimstätten GmbH“. Auf dem Lehmstich konnten schließlich noch weitere 23 Bauvorhaben abgeschlossen werden.

So entstand in 25 Jahren und 10 Bauabschnitten in Alt-Rentfort eine Kleinsiedlung mit ca. 250 Mitgliedern.

Bei Wettbewerben „Die beste Kleinsiedlung“ erhielt die Siedlung mehrere Auszeichnungen, u.a. 1956 den 3. Preis im Raume Nordrhein-Westfalen des Deutschen Siedlerbundes. 

Im Frühjahr 1990 übergab der Vorsitzende Hans Schyra sein Amt in der Gemeinschaft an Werner Hülsermann ab. Hans Schyra wurde gleichzeitig zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Der neue Vorstand arbeitete acht Jahre sehr gut zusammen und viele neue Ideen wurden umgesetzt. Fahrradtouren, Tagestouren mit dem Reisebus, Besichtigungsfahrten, Muttertagskaffee, Tanz in den Mai und Erntedankfest fanden großen Anklang. 

Im Oktober 1994 fand unter großer Beteiligung das 60jährige Siedlerjubiläum statt. Hier entstand auch die Idee Rentfort in „Bad Rentfort“ umzubenennen, nachdem während einer Festrede eines Gladbecker Ratsmitgliedes unsere Siedlung mit „Bad“ bezeichnet wurde. So war eine Idee geboren und kurze Zeit später wurde das Schild auf dem Grundstück von Richard Stromberg, am Ortseingang an der Kirchhellener Strasse, aufgestellt. Leider hielt damals die Freude an dem neuen Schild nur drei Monate, dann wurde es gestohlen. Wir Siedler ließen nicht locker und stellten ein neues Schild auf, das bis heute noch steht. Kurze Zeit später entstand auch der dazu passende Kurpark. Unsere Siedlung nahm am Gladbecker Umweltpreis teil mit der Idee, die unansehnliche Wiese an der Ecke Josefstrasse/Kirchhellener Strasse in einen Park umzugestalten. Der 2. Platz des Umweltpreises wurde errungen und 2.500,00 DM gewonnen. Die Pflege dieser Anlage, die bis heute noch nicht an ihrem schönen Aussehen verloren hat, übernahm unsere Siedlung. 

1995 sammelte unser Vorstand fleißig Unterschriften von den Anwohnern, um die Josefstraße und die Kampstraße, die sich zu gefährlichen Straßenzüge entwickelt haben, verkehsberuhigt zu bekommen, was auch gelang. Auf Einladung des Bürgermeisters Herrn Schwerhoff, wurde eine Abordnung unseres Vorstandes zu einer Gesprächsrunde eingeladen, um auch direkt die gesammelten Unterschriftenlisten zu überreichen. Wir haben es geschafft und unsere Klagen wurden erhört. Kurze Zeit später wurden die Josefstraße und die Kampstaße mit „Tempo 30“ Schildern bestückt. (Susanne Fürtges, Werner Ampft, Manfred Kepura und Werner Hülsermann sammelten die Unterschriften und trafen sich mit Bürgermeister Schwerhoff)

Werner Hülsermann legte sein Amt als 1.Vorsitzender unserer Gemeinschaft , im Juni 1998, aus persönlichen Gründen nieder. Wolfgang Reuer, der damals 2.Vorsitzende, übernahm den Vorsitz kommisarisch, bis zu den Neuwahlen 1999.

Seit 1999, unter Vorsitz des neu gewählten Vorsitzenden Georg Heß und seines Teams, konnte unsere Gemeinschaft eine stetig steigende Mitgliederzahl verzeichnen.

Die größte optische Veränderung unserer Siedlung fand im Jahre 2003 mit der Neugestaltung der Josefstrasse statt. Durch ein Bürgerbegehren, von  Anwohnern der Josefstrasse, konnten Ideen zur Gestaltung mit eingebracht werden. Im Oktober 2004 wurde die Josefstrasse fertig gestellt und erfreut durch ihr gelungenes Aussehen. 

Leider wurde von den Anwohnern der Josefstraße entschieden, auf die im Jahr 1995 erkämpften „Tempo 30 Schilder“ zu verzichten, um 100 000 € weniger Anliegerkosten zu zahlen. Sie verzichteten auf „Tempo 30“ und nahmen das Geld. SCHADE!!! Die Josefstraße ist nun bis Frühjahr 2025 festgeschrieben und bis dahin sollte man sich hüten, sie wieder beruhigen zu wollen, denn sonst muss der Betrag zurückgezahlt werden.

Im Jahre 2005 wurde das 500ste Mitglied in unserer Gemeinschaft begrüßt. Heute zählen wir bereits 555 Mitglieder. 

Vorhandenes wird gepflegt und verbessert. Zwei- bis dreimal im Jahr treffen sich die Vorstandsmitglieder und Siedler zur Kurparkpflege. Traditionell findet das jährliche Muttertagskaffeetrinken mit Selbstgebackenem statt. Anfang Dezember erfreut sich nicht nur unser Nachwuchs an einer  Nikolausveranstaltung. Seit der Fertigstellung unseres „Kurparks“ fand diese Adventsveranstaltung, deren Höhepunkt der Besuch des Nikolaus, des Engelchen und des Ruprecht war, über mehrere Jahre dort statt. Glühwein, Leckereien und Musikuntermahlung z.B. durch den Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde oder den Bläsern der Musikschule Gladbeck erfreut immer wieder unsere Siedler und Freunde. In den letzten Jahren findet diese Veranstaltung auf dem Parkplatz unserer Siedlerfreunde Jonuscheit an der Kirchhellener Strasse statt.

Seit einigen Jahren bietet die Gemeinschaft ihren Mitgliedern Leihartikel wie Zelte, Bänke, Stehtische und Heizstrahler zu günstigen Leihgebühren an.                                                                             

Seit März 2008 führt Werner Hülsermann den Vorsitz des Vorstandes. 

Vorstand seit März 2008:

Vorsitzender Werner Hülsermann

stellv. Vorsitzende Karin Alexander 

1. Kassiererin Gabi Piromalli

2. Kassierer Berthold Gorecki

1. Schriftführer Werner Deutsch

2. Schriftführerin Ursula Wessendorf

Beisitzer Ursula Biermann, Marion Fröse, Georg Heß, Annette Jäger 

Gerade frisch im Amt bestätigt, nahm der neugebildete Vorstand seine Arbeit auf. Schon im Sommer 2008 fand erstmals ein Sommersfest unter freien Himmel statt. Auf dem Hof – und Biergartengelände der Gaststätte Haus Kleimann-Reuer bauten fleißige Helfer eine Pagodenzeltstatt auf und wenn schon eine Liveband „Heimspiel“ verpflichtet wurde, so musste auch eine große Bühne aufgebaut werden. Über 300 Siedlerinnen, Siedler, Freunde und Nachbarn nahmen an diesem ersten Fest teil. Ein voller Erfolg, waren sich alle Beteiligten einig. Alle zwei Jahre wurde nun dieses Sommerfest draußen durchgeführt, mit immer mehr Festbesuchern. Im Jahr 2018 mussten wir unser Sommerfest aus Platzgründen verlegen. Es bot sich das Umfeld um den Rentforter-Hof in der Martin-Lutherstraße und Böcklersfeld an. In den Straßen wurden wieder Pagodenzelte und eine Bühne aufgebaut. Die Italiennische Band I`Gemelli heißte den Gästen anständig ein und sie tanzten bis zum frühen Morgen. Über 400 Feierbiester waren begeistert.

Das Sommerfest im Jahr 2020 musste wegen der Coronapandemie abgesagt werden.

Ab 2009 starteten unsere eigene Webseite www.siedler-rentfort.de , die weltweit großen Anklang findet. Hier präsentierten wir uns mit Aktionen und unterrichteten unsere Mitglieder mit Neuigkeiten und Ankündigungen. Ob Satzung, Aufnahmeanträge und vieles mehr ist dort zu finden und auch herunterzuladen. Unzählige Fotos und Berichte von unseren Veranstaltungen wurden hier platziert.

Im Oktober 2009 konnten wir unsere 600. Mitgliedsfamilie bergrüßen. Die Bennings sind das 600. Mitglied in der Siedlergemeinschaft Rentfort. Rechtzeitig zum 75. Jubiläum der Siedlung wurden sie aufgenommen.

Im Oktober 2019 wurde diese beliebte Webseite leider von Unbekannten gehackt und es dauerte bis zum Mai 2020, bis eine neue Webseite aufgebaut wurde.

2009, 2011, 2013, 2015 , 2017 und 2019 fanden immer Bustagestouren in verschiedenen historischen Städten statt. So ging es nach Hannoversch Münden, Limburg /Lahn, Hameln, Aachen und Koblenz. Sämtliche Fahrten waren immer sofort ausgebucht.

Weiterhin wurde an Traditionen festgehalten. Muttertagskaffetrinken mit den Siedlerfrauen und die ständige Kurparkreinigungen fanden regelmäßig statt. Ebenfalls fanden unsere beliebten Advent – und Nikolausfeiern statt. Bis zum Jahr 2017 wurden auf dem Gelände der Firma Jonuscheit unsere Pagodenzelte aufgebaut und die im Schnitt 130 -170 Teilnehmer mit Glühwein und Kinderpunsch versorgt. Für Bratwürstchen wurde ein kleiner Betrag verlangt, wobei die gut gefüllten Nikolaustüten kostenlos an die anwesenden Kinder verteilt wurden (ca. 60-80 Tüten).

Um nicht mehr wetterabhängig zu sein, wurden die Nikolausveranstaltungen ab dem Jahr 2018 in die ehemalige Martin-Luther-Kirche an der Josefstraße verlegt. Kinderchöre und die Band St. Francis sorgten immer für eine wunderschöne, musikalische Untermalung und verkürzte die Wartezeit, bis Nikolaus und Gefolge, die edle Halle betraten. Mehr als 100 Kinder mit ihren Eltern, Großeltern oder einfach nur Interessenten, die dieser gelungen Veranstaltungen beiwohnen – und in Weihnachtsstimmung versetzt werden wollten.

Fahrradtouren fanden ab 2008 Jährlich statt und die führten zu verschiedenen Zielen im Umfeld von Essen, Gelsenkirchen, Recklinghausen, Duisburg und Dorsten. Zwischen 18 und 26 Teilnehmer fanden sich immer zu diesen Touren ein. Ab 2016 fanden dann immer zwei Touren pro Jahr statt. Auf Wunsch einiger Radler, wurden sogenannte Expertentouren, für trainierte Radler mit längeren Strecken angeboten und auch durchgeführt.

Die Familie Pirl, aus der Lottenstraße, konnten wir im Dezember 2012 in unserer Gemeinschaft als 750. Mitgliedsfamilie herzlich bergrüßen.

Seit 2014 lassen wir Strom- und Verteilerkästen in Rentfort- und später auch im gesamten Stadtgebiet von Gladbeck verschönern. Maurizio Bet, ein Graffitikünstler aus Gladbeck, besprühte die Kästen nach Motiven, die sich sogenannte Paten dieser Käste ausgesucht- und auch bezahlt haben. Der Vorstand ermittelt die einzelnen Kastenbetreiber und stellt bei ihnen Anträge, um die Genehmigungen zur künstlerischen Gestaltung diese Kästen zu erhalten. Auch werden die Kästen vom Vorstand vor dem Besprühen gesäubert. Zurzeit (Stand September 2021) sind ca. 225 dieser Kästen künstlerisch gestaltet worden und fanden (finden) bei der Gladbecker Bevölkerung großen Anklang.

Im Jahr 2015 wurde unsere eigene Satzung erstellt. Etwas später erhielt unsere Gemeinschaft erstmals seit Bestehen die Gemeinnützigkeit. Beim Finanzamt Marl wurde sie beantragt. Nun waren wir registriert und erhielten eine eigene Steuernummer.

Im Jahr 2017 haben wir uns mit unserer Aktion „Kunst am Kasten“ für den Umweltpreis der Stadt Gladbeck beworben und erhielten in einer Feierstunde im Rathaus eine Anerkennungsprämie von 100 € und eine Urkunde.

Bei der Jahreshauptersammlung im März 2018 wurde die 2. Vorsitzende Karin Alexander und der 1. Schriftführer Werner Deutsch, für ihre 21 jährige Vorstandsarbeit mit der goldenen Brosche /goldenen Ehrennadel und einer Urkunde von unserem Verband Wohneigentum NRW, ausgezeichnet. Kreisvorsitzender Klaus Wihelm Rotmann und der Vorsitzende unserer Gemeinschaft Werner Hüsermann würdigten beide für ihren Einsatz und verabschiedeten sie würdevoll, denn Karin Aexander und Werner Deutsch traten nicht mehr zur Wahl an.

Am 19.04.2018 erhielt der 1. Vorsitzende unserer Gemeinschaft Werner Hülsermann die Ehrenplakette der Stadt Gladbeck. In einer Feierstunde im Ratssaal der Stadt Gladbeck, überreichte Bürgermeister Ulrich Roland an Werner Hülsermann Urkunde und Stadtplakette.  Sein Einsatz sei vorbildlich, lobte er.
In einer Laudatio lobte Bürgermeister Ulrich Roland den 1. Vorsitzenden Werner Hülsermann für seine besonderen Verdienste im Einsatz für den Siedlerbund Rentfort. Manche nennen ihn „den Bürgermeister von Rentfort“. Der Scherz hat einen wahren Kern: Werner Hülsermann ist einer, der sich in seinem Stadtteil viel bewegt, in der Siedlergemeinschaft, aber auch in vielen anderen Vereinen. Und, nicht zu vergessen, als Nikolaus. Wir freuen uns mit Ihm und hoffen auf viele weitere gemeinsame Aktivitäten! So die Worte von Bürgermeister Ulrich Roland.

Im November 2019 bewarben wir uns mit unserem Projekt „Kunst am Kasten“ für den erstmals stattfindenden „Heimatpreis“ der Stadt Gladbeck. Als wir dann die Nachricht erhielten, wir hätten zusammen mit der IDG den ersten Platz belegt und somit 2500 € Preisgeld gewonnen, war die Freude riesig. Am 02. Dezember 2019 fand dann im Ratssaal unserer Stadt Gladbeck die feierliche Preisverleihung statt. Zu dem Preisgeld gab es noch eine Urkunde und ein Heimatpreis Pokal.

Das Jahr 2020 war kein schönes Jahr denn die Coronapandemie breitete sich weltweit aus und ließ keine Veranstaltungen mehr zu.

Im März 2021 wurde ein Insektenhotel nahe unseres „Kurparks“ aufgebaut und um dieses Hotel eine Blumenwiese angelegt. Fleißige Helfer frästen eine Wiese und säten Wildblumensamen aus.

Am 06.09.2021 bewarb sich unsere Gemeinschaft für den 34. Gladbecker Umweltpreis 21 mit seinem Insektenhotel und der neu erschaffenen Blumenwiese neben unserem „Kurpark“.

Der neue Vorstand ab September 2021:

Vorsitzende Birgit Lambatz

stellv. Vorsitzende Annette Schmidt 

1. Kassiererin Gabi Piromalli

2. Kassierer Berthold Gorecki

1. Schriftführerin Ursula Wessendorf

2. Schriftführer Rico Pirl

Ehrenvorsitzender Werner Hülsermann

Beisitzer Ursula Biermann, Nicole Brückner, Monika Keuterling, Domenika Kruse, Eric Lambatz, Florian Opper, Jutta Scholkemper, Wolfgang Scholkemper, Bettina Spickermann, Andreas Witt.